Kinesiologie basiert auf der Funktionsweise eines Muskeltests, welcher in den sechziger Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart
entwickelt wurde.
George Goodheart stellte fest, dass jede Schwächung der Energieströme die Reaktionsfähigkeit der Muskeln beeinträchtigt. Tritt eine Stresssituation auf, blockiert diese die durch den Körper fließende Energie. Mit der Folge, dass die Muskeln im Organismus schlagartig geschwächt werden. Diese Muskelreaktion ist vom Patienten nicht willentlich beeinflussbar.
Die daraus resultierenden Testergebnisse lassen Rückschlüsse auf eventuelle Energieblockaden zu und damit auf den körperlichen Gesamtzustand und ein mögliches Ungleichgewicht.
Mit Hilfe des Muskeltestverfahrens wird der Organismus befragt, ob er positiv oder
negativ beeinflusst wird und dient somit als präzises Rückmeldesystem.
Innerhalb der Kinesiologie gibt es einerseits die Möglichkeit, mehr von der körperlichen Seite her zu arbeiten oder mehr von der psychotherapeutischen Seite.
Kinesiologie
Annette Leandra Krauß - von Czerniewicz
Unter psychologischen Aspekten, hilft das kinesiologische Verfahren seelische Konflikte, negative emotionale Zustände transparent zu machen. Unter zur Hilfenahme kinesiologischer Methoden können unterdrückte Gefühle aufgedeckt, besser zugelassen und besser losgelassen (verarbeitet) werden. Negative Assoziationen können neutralisiert werden.
Dabei können auch Ursprünge von Schwierigkeiten angezeigt werden, die schon sehr weit zurückliegen.
Kinesiologische Verfahren sind auch bei Kindern und Säuglingen anwendbar.